Sprachkraft

Hier erfahren Sie von meinen Werken, meiner Lebensphilosophie, meinen Plänen und von Lesermeinungen.


Herr Professor Dr. Edgar Schmid schrieb 1986 nach der Lektüre "Barfuß zum Sirtaki" von der "herben Sprachkraft der Elisabeth Amann."


"Herb wie das Leben, voll Lebenskraft, ehrlich und ungeschminkt erzählen meine Bücher nicht nur aus dem eigenen Leben, sie sind Zeugnis für das Schicksal so Vieler, die in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts geboren sind. Namen könnten beliebig ausgetauscht werden."


Was meinen Büchern die unverwechselbare Handschrift gibt, und sie – unabhängig vom Zeitgeist – nachvollziehbar macht, ist die Offenheit, wie menschliche Gefühle im Zwiespalt von Auflehnung und sich Ergeben zur Sprache gebracht werden.

Dabei erblickt man möglicherweise sich selbst im Spiegel.

  • "Ihre Art des Erzählens lässt viel Raum, den Geschichten nachzuspüren. Mein verstorbener Vater war nicht sehr gesprächig, was seine Herkunft anging, ich weiß aber, dass er viel Schweres und Ungeheiltes mit sich herumgetragen hatte und beim lesen Ihres Buches konnte ich plötzlich manches besser verstehen. Das hat bei mir eine heilsame Trauer ausgelöst."

    Hemma Berger - Über "Dieses bisschen Glück..."
  • "Ihr Buch 'Dieses bisschen Glück…' ist ein so trauriges und gleichzeitig ein so schönes Buch; ich bedanke mich, dass Sie meine Generation an Ihrem Schicksal teilhaben lassen – und Danke, DAMIT ES NICHT VERLORENGEHT."

    Renate Till - Über "Dieses bisschen Glück..."
  • "Nur selten schreiben Vertreter dieser Generation der heute 70- bis 90-jährigen ihr Erleben, ihr Wissen, auf. Sie sind aber die letzten Zeugen. Umso wertvoller sind Bücher, wie 'Dieses bisschen Glück…' von Elisabeth Amann, die aus unserer Gegend, aus dem Ennspongau stammt. Die Schonungslosigkeit der Darstellung verblüfft viele, denn hier ist man es nicht gewohnt, dass Klartext gesprochen wird."

    Michael Mooslechner - Über "Dieses bisschen Glück..."
  • "Vielen dank für die Zusendung von 'Frühere Hände'. Ich habe Ihr Buch bereits ausgelesen. Ich hätte zwar jede Menge anderes zu tun gehabt, aber ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Irgendwie spürt man, dass unter allen Scherben und Trümmern immer auch ein Funken Liebe um sein Überleben kämpft. Ich habe selten etwas so Mut machendes gelesen."

    Hemma Berger - Über "Frühere Hände"